Kati Kunze

Kati Kunze

Fachanwältin für Arbeitsrecht

Kati Kunze ist Partnerin der Kanzlei, Fachanwältin für Arbeitsrecht und hat den Fachanwaltslehrgang für Gesellschaftsrecht absolviert.

Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der laufenden arbeits- und gesellschaftsrechtlichen Betreuung von Unternehmen sowie deren Begleitung bei Umstrukturierungen.

Kati Kunze berät zudem bei der Begründung und Abwicklung von Anstellungs- und Dienstverhältnissen und bei der Ausgestaltung von Vergütungssystemen für Führungskräfte.

Sie berät in Fragen der Managerhaftung, insbesondere zur D&O Versicherung und der Nachhaftung. Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt ist die arbeitsrechtliche Vertretung bei unternehmensinternen Ermittlungen.

Kati Kunze berät Gesellschafter und Geschäftsführer und unterstützt bei der Gründung ihrer Gesellschaften.

Sie hat umfangreiche Prozesserfahrung bei der Vertretung in allen arbeitsgerichtlichen Instanzen bis hin zum Bundesarbeitsgericht in Erfurt. Besondere Erfahrung hat sie in der Bearbeitung von Compliance- und Haftungsfällen.

Kati Kunze ist Mitglied des Vorstandes der Rechtsanwaltskammer Berlin.

Sprachen: Deutsch und Englisch

 

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LAG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 28. Juni 2017 – 15 Sa 66/17

9. Februar 2018 – Beitrag von Kati Kunze

Überstunden sind einer der häufigsten Streitpunkte in Arbeitsverhältnissen. In vielen Unternehmen sind sie gang und gäbe. Streit entsteht aber in den meisten Fällen erst dann, wenn es um den Überstundenausgleich geht. Aufgrund der recht strengen Vorgaben des Bundesarbeitsgerichts zur Darlegung eines Anspruchs auf Überstundenabgeltung tragen die Arbeitnehmer in diesen Fällen meistens das größere Risiko. Dies hat kürzlich die 15. Kammer des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg dazu veranlasst, sich kritisch mit den Vorgaben des Bundesarbeitsgerichts zur Überstundenabgeltung auseinanderzusetzen.

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6. April 2017 – Beitrag von Kati Kunze

Nachvertragliche Wettbewerbsverbote sollen den Wechsel von Know-How-Trägern zur Konkurrenz zumindest einschränken. Die Entscheidung für ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot erfordert nicht nur eine Kosten-Nutzen-Abwägung. Auch die Anforderungen an die Wirksamkeit einer solchen Vereinbarung sind streng und haben ihre Tücken im Detail.
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Neue Kostenfalle bei der betrieblichen Altersversorgung – Was Arbeitgeber beachten müssen

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21. Februar 2017 – Beitrag von Kati Kunze

Die betriebliche Altersversorgung erfolgt häufig über eine Direktversicherung oder eine Pensionskasse.

Diese beiden Möglichkeiten sind auch deshalb sehr beliebt, weil der Arbeitgeber in diesen Fällen davon ausgeht, seine Verpflichtung beschränke sich allenfalls auf die Zahlung der dem Arbeitnehmer zugesagten Versicherungsbeiträge, weil die spätere Betriebsrente die Versicherung zu zahlen hat.

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Kündigung unwirksam wegen fehlender Vollmachtsurkunde? Häufig zu früh gefreut!

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11. August 2016 – Beitrag von Kati Kunze

Wird eine Kündigung nicht durch den Arbeitgeber bzw. seinen gesetzlichen Vertreter (z.B. Geschäftsführer einer GmbH), sondern durch einen in seinem Namen handelnden Mitarbeiter gegenüber einem Arbeitnehmer ausgesprochen, stellt sich häufig die Frage, ob der Vertreter bevollmächtigt war. Dies gilt erst recht, wenn der Erklärende überhaupt nicht zu erkennen gibt, dass er im Namen und in Vollmacht des Arbeitgebers agiert.

In solch einem Fall wird § 174 BGB bedeutsam, wonach ein einseitiges Rechtsgeschäft – insbesondere eine Kündigung – unwirksam ist, wenn der Bevollmächtigte keine Vollmachtsurkunde vorlegt und der Erklärungsempfänger das Rechtsgeschäft aus diesem Grund unverzüglich zurückweist.... mehr lesen

Eigene Aufzeichnungen des Arbeitnehmers sind noch kein Nachweis für geleistete Arbeitszeiten

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BAG, Urteil vom 23.09.2015 – 5 AZR 767/13

30. Mai 2016 – Beitrag von Kati Kunze

Zur Begründung von Ansprüchen auf Ausgleich eines Zeitguthabens, insbesondere von Überstundenansprüchen reicht es noch nicht aus, wenn sich Arbeitnehmer auf selbst gefertigte Arbeitszeitaufstellungen berufen. ... mehr lesen

Erleichterter Weg zum Arbeitsgericht für Geschäftsführer

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Fachanwältin für Arbeitsrecht Kati Kunze zur Zuständigkeit der Arbeitsgerichte für Geschäftsführer-Klagen.

3. Dezember 2015 – Beitrag von Kati Kunze

Mit Urteil vom 8. September 2015 (9 AZB 21/15) bestätigte und konkretisierte das Bundesarbeitsgericht noch einmal seinen bereits mit zwei Urteilen vom 22. Oktober 2014 und vom 3. Dezember 2014 eingeschlagenen Weg, auch GmbH-Geschäftsführern zumindest nach deren Abberufung den Rechtsweg zu den Arbeitsgerichten zu ermöglichen. ... mehr lesen